Kinderunis

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Donnerstag, 23. Februar 2017

Was Schulkinder wissen wollen: Wie schmeckt das Sonnenlicht? – und noch vieles mehr


Das Extavium 

Das Extavium - Das wissenschaftliche Mitmachmuseum hat sich am Standort in der Potsdamer Stadtmitte gut etabliert und seine Kompetenz im Bereich des außerschulischen
Lernens weiter ausgebaut. Die Schüler haben hier die Möglichkeit, unter der Anleitung geschulter Tutoren in den Laboren zu experimentieren. Ergänzend dazu wird in der großen Ausstellungshalle an über 60 Exponaten frei geforscht.

Diese einzigartige Kombination ermöglicht den Schülern ein besonderes Lernerlebnis.  
Dabei fließen die in den Rahmenlehrplänen verankerten Grundsätze zur
Naturwissenschaftsvermittlung und zu Sprachbildung mit ein.

Das Grundschulprogramm des Extaviums umfasst ein Spektrum von Kursen aus den 
Themenbereichen Chemie, Physik, Mathematik und vielen mehr. Einer der besonders
beliebten Kurse geht der Frage nach, wie das Sonnenlicht schmeckt – in diesem Kurs können die Schüler mit allen Sinnen verstehen und begreifen. Wichtig hier, wie in allen anderen Experimentierkursen, ist der Bezug zum Alltag der Kinder. Denn so springt der Funke über und die Basis für das Interesse an den Naturwissenschaften ist geweckt.

https://www.extavium.de/ 

Freitag, 3. Februar 2017

"Papa, Du machst Dir einfach immer viel zu viele Sorgen um mich! Ich mache das schon!"


Pascal


Ein allein erziehender Vater erzählt aus seiner Erlebniswelt mit seinem Sohn, von seinen Ängsten und seinen schlaflosen Nächten. Und von einer Überraschung – hier ist André Leyens:

Es ist nun ein paar Wochen her, dass ich meinem Sohn zum hervorragenden Bestehen seiner Prüfungen und dem damit verbundenen Abschluss zum Verkäufer im Einzelhandel gratulieren konnte. Dadurch, dass ihm nur ein Punkt zum 100%igen Ergebnis fehlt, hat er sogar noch sehr große Chancen zu den Bundesbesten zu gehören.

Sicherlich bin ich sehr stolz auf ihn, doch das ist nicht der Grund für mich, diese Zeilen zu schreiben.

Seit nun fast 10 Jahren bin ich mehr oder weniger alleine für ihn verantwortlich gewesen, da er seit der Trennung bei mir lebte. Durch meinen Beruf viel unterwegs, auch noch oft in den Abendstunden, musste ich ihn sehr viel alleine lassen, in einem Alter, wo viele seiner Freunde noch das familiäre Umfeld genießen konnten, und das nicht nur bei der Hausaufgabenhilfe.
So wurde ich sehr oft von einem schlechten Gewissen geplagt, meinem Sohn möglicherweise nicht die Unterstützung bieten zu können, die er benötigt. Durch meine Abwesenheit gab es natürlich meistens auch keine Kontrolle, wie er seine Nachmittage verbrachte, so dass wohl meistens der Fernseher lief, statt sich um die schulischen Dinge zu kümmern.


So tat er für die Schule wohl meistens nur das Nötigste, und manchmal nicht mal das, was natürlich den einen oder anderen blauen Brief nach sich zog.
Ich machte mir noch mehr Sorgen. Meinen Sohn schien es unberührt zu lassen! Im Gegenteil: sprach ich ihn darauf an, oder bat ich ihn, die Dinge doch ernster zu nehmen, kam es meistens nur zum Streit.

Es bescherte mir viele schlaflose Nächte!

Als er dann 18 wurde, wurde es etwas besser... das dachte ich zumindest! Doch schon in der Vorbereitung seines Abiturs nahm der Schlendrian wieder Einzug und keine Bitten und Betteln half wirklich nachhaltig, sich intensiver mit dem Stoff zu befassen.

Ich hörte nur: "Du nervst!!!"


Um es kurz zu fassen, es ging dann so weiter... bei den ersten Bemühungen um eine Lehrstelle, bei der Bearbeitung von Online-Test, der Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen, bis schließlich auch bei der Durchführung seiner Ausbildung, die er mehr als einmal hinschmeißen wollte.

Noch mehr schlaflose Nächte für mich! Noch mehr Sorgen, bis hin zu Gefühlen von Scheitern und Versagen in der Erziehung meines Sohnes!

Doch nun durfte ich ihm zu seinem tollen Abschluss gratulieren... Und er fasst zurzeit weitere Pläne für seine berufliche Zukunft.

Was durfte ich lernen? Was dürfen Eltern vielleicht allgemein von ihren Kindern lernen?

O Vertrauen wir unseren Kindern!
O Lassen wir sie ihre eigenen Erfahrungen machen!
O Lassen wir sie ihren eigenen Weg finden und gehen!
O Lassen wir sie auch die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen!

Mein Sohn hat mir mal gesagt: "Papa, Du machst Dir einfach immer viel zu viele Sorgen um mich! Ich mache das schon!"

Nun, ... in der Tat, er tat es!

Pascal: ich bin sehr stolz auf Dich



Montag, 16. Januar 2017

Ksenia Kabanov hat gewonnen!


Ksenia Kabanov 


Ksenia Kabanov ist nicht nur ein Naturtalent im Fechten. Jetzt hat sie auch den ersten Preis beim „SING-Video“ gewonnen: Herzlichen Glückwunsch, Ksenia!



Donnerstag, 1. Dezember 2016

Ferientipps fürs Fernweh: Das neue Schülersprachreisen-Programm 2017 ist erschienen


Copyright: IH London, Teilnehmer*innen Schülersprachreisen 



Köln. Es gibt viele Gründe, warum Sprachreisen bei Schülern so beliebt sind: Spaß und Abenteuer beim gemeinsamen Ferienprogramm, neue Freundschaften mit Gleichgesinnten aus aller Welt und eine Sprache dort erleben, wo sie gesprochen wird. Durch das Zusammenleben mit einer Gastfamilie oder in internationaler Gemeinschaft auf einem Campus lernen die Jugendlichen hautnah Land und Leute kennen. Neue und bewährte Programme für Schüler und Familien rund um den Globus stellen die Carl Duisberg Centren in der jetzt erschienenen Broschüre Schülersprachreisen 2017 sowie unter www.carl-duisberg-sprachreisen.de/schueler vor.

Nah und beliebt
England und Irland sind auch aufgrund ihrer Nähe nach wie vor sehr beliebt. Die bewährten Programme hat der Veranstalter daher durch das Residence-Programm in Ascot erweitert. In diesem Summer Camp lernen und wohnen die Teilnehmer auf dem Gelände der bekannten Privatschule LVS Ascot, deren Patin die Königin persönlich ist. Spannend ist hier neben Sport- und Freizeitprogramm am Nachmittag das Future Leaders Programm - eine praxisorientierte Einführung in die Welt der Manager und Entscheider. Im irischen Dublin kommen sportbegeisterte Schüler auf ihre Kosten. Neben dem gemeinsam mit dem A.C. Mailand entwickelten Fußballcamp gibt es jetzt auch ein Reit- oder Tenniscamp. Im Carrickmines Equestrian Centre, einem der größten Reitzentren des Landes, können Sprachkursteilnehmer professionellen Reitunterricht nehmen. Er beinhaltet vor allem Springen, Dressur, Polo und alles über Pferdehaltung. Tennisfans können ihren Englischlehrer am Nachmittag gegen einen professionellen Coach des renommierten David Lloyd Tennis Club eintauschen und vor Ort ihrer Hobby ausbauen. Bewährte Englisch-Programme stehen in allen Teilen Großbritanniens zur Auswahl wie auch in St. Pauls Bay auf Malta. Für Französisch oder Spanisch bieten sich abwechslungsreiche Programme im sonnigen Süden des jeweiligen Landes.

Exotisches für Selbstständige
Für die etwas älteren und selbstständigeren Jugendlichen sind auch exotische Ziele eine Reise wert. In Honolulu auf Hawaii wartet das neue Teen Adventure Programm auf Neuankömmlinge. Auf der Pazifikinsel erkunden die Sprachkursteilnehmer bei Vulkan- und Wasserwanderungen, Strandtagen oder beim Hula-Unterricht Land und Leute. Surffans ab 16 Jahren ergänzen ihren Englischkurs mit einem Surfkurs. Auch Reiseziele in den USA und Kanada sowie in Australien stehen zur Auswahl.

Schwerpunkte setzen
Bei guten Sprachkenntnissen bieten sich Programme an, die auf ein späteres Studium vorbereiten. Die Sprache lernt sich hier sozusagen nebenbei, thematische Schwerpunkte, Gruppenarbeit und abschließende Präsentationen stehen im Vordergrund. Möchte die ganze Familie auf Reise gehen, decken Familienprogramme die unterschiedlichen Bedürfnisse und Zielsetzungen ab. Die Eltern können in der Nähe der Kinder sein oder selbst einen Sprachkurs belegen. „Vor der Auswahl einer Sprachreise sollten Eltern und Schüler festlegen, welche Aspekte dabei im Mittelpunkt stehen sollen: Ist es die erste Reise ins Ausland oder sollte das Programm Raum lassen für selbstständige Aktivitäten ohne komplette Rundumbetreuung? Steht ein Hobby im Mittelpunkt oder ist der Blick auf Touristisches und Kulturelles ausschlaggeben?“, erklärt Marion Wesener, Expertin für Schülersprachreisen bei den Carl Duisberg Centren. „Familiensprachreisen werden sozusagen maßgeschneidert.“

Das komplette Kursangebot gibt es unter www.carl-duisberg-sprachreisen.de/schueler oder als Broschüre bei: Carl Duisberg Centren, Sprachreisen, Hansaring 49-51, 50670 Köln, Tel.: 0221/16 26-289, E-Mail: sprachreisen@cdc.de.
  

Bildung ohne Grenzen - Information zu den Carl Duisberg Centren
Die Carl Duisberg Centren sind ein führendes Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der internationalen Bildung und Qualifizierung. Hochwertige Programme vermitteln Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenz, Auslandserfahrung und internationales Praxiswissen. Ob für Schule oder Beruf, die persönliche Entwicklung oder den weltweiten Erfolg – als verlässlicher Partner ermöglichen die Carl Duisberg Centren lebenslanges Lernen in einem globalen Umfeld. Auch grenzüberschreitende Bildungsprojekte für die Wirtschaft und öffentliche Institutionen gehören zum Portfolio des gemeinnützigen Unternehmens. Eigene Standorte und Repräsentanzen im In- und Ausland sowie ein internationales Netzwerk sichern die weltweite Handlungsfähigkeit.




Mittwoch, 23. Dezember 2015

Max: Die etwas andere Weihnachtsgeschichte




Es war der 1. Advent und ich erwachte durch ein zartes Schnarchen. Schnarchen? Wer konnte das sein? Ich war irgendwo in Deutschland in einem Klosterseminar. Und allein im Bett. Schnarchen?

„Ich weiss schon, was Du denkst“, klang es zart an mein Ohr. Nun konnte ich ihn sehen: den kleinen Wichtelmann. „Ich bin Max. Und ich komme von einem kleinen Asteroiden.“ 

Lilli: „Asteroiden?“

Max: „Ach, Du weisst schon: Ein paar Planetoiden weiter lebt der KLEINE PRINZ. Und jetzt habe ich einen Bärenhunger.“

Nach Cappuccino & Croissant begann er zu erzählen:  „Wir, meine Familien und ich, beobachten seit Jahren das Leben der Hochbegabten auf der Erde. Und auf unserer letzten Familienkonferenz haben wir beschlossen: Wir müssen etwas für die Hochbegabten tun!“





Lilli: „Wie süss! Und was wollt Ihr tun?“

Max: „Euch erinnern!“

Lilli „Erinnern?“

Max: „Ja. Erinnern. Ihr Menschen hier auf der Erde habt Euch und Euer Wissen und Euer Können vergessen.“

Lilli: „Max, das ist ganz zauberhaft. Aber weisst Du wie viele Hochbegabte es in Deutschland gibt? Und in Österreich, der Schweiz, Polen, Russland, Frankreich …

Ich bin doch ein Millionling …

in den Niederlanden, Belgien, UK …

ein Millionling?

Nun bei Euch gibt es Zwillinge, Drillinge, Vierlinge. Ich bin aber ein Millionling. Genau genommen habe ich 1.037.211 Schwestern und Brüder.“

Lilli: „OHHH!“

Max: „Und jeder von uns hat mit der Geburt ‚100 feste Freunde‘ als Mitgift bekommen. Und alle sind schon irgendwo auf dieser Welt unterwegs. Ich bin nur der Einzige, der sich sichtbar machen kann.“

Lilli: „103.721.100 Helferlein für die Hochbegabte?“
(Ich bekam ganz feuchte Augen.) „Und wie geht das?“

Max: „Na, Hoffnung geschnappt?“





Lilli: *Strahlen*

Max: „Wenn einer von Euch sagt oder denkt: *Max, bitte hilf mir.* Dann beame ich mich hin. Und mental tauschen wir uns aus über die Art der Hilfe.“

Lilli: „Hm? Wie sieht das in der Praxis aus?“

Max: „Ganz einfach:  So wie ich das gestern schon erlebt habe. Da habe ich mit Hilfe von Saskia die ersten Kontakte geknüpft: Andreas, Versicherungskaufmann, hat einen neuen Job angeboten bekommen. Aber er traut sich nicht die Herausforderung anzunehmen. Da habe ich mit ihm mental über Marie von Ebner-Eschenbach diskutiert. Die hat einmal gesagt: *Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.*

Die ersten kleinen Berge hat er schon verschoben. Und er ist zum Vorstellungsgespräch nach Hamburg gereist.

Oder:  Susanne plant schon lange sich als Graphik-Designerin mit ihrem Freund, einem Texter, selbständig zu machen.  Aber sie kommt einfach nicht ‚zu Potte‘ wie Ihr so schön sagt. Mit ihr habe ich über Goethe gesprochen. Der sagte einmal: *Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!* Gestern hat sie ein Atelier angemietet. Saskia hat da unheimlich humorvoll vermittelt!

Oder: Christine. Eine Ärztin. Sie tanzt immer noch nach der Pfeife ihrer Eltern. Mit ihr sprach ich über Albert Einstein: *Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich von selbst etwas ändert.*

Am 01. Januar zieht sie in ihre erste eigene Wohnung ein.“

Lilli: „Ah, ich verstehe. Ihr handelt nach dem Grundsatz von Galileo Galilei: *Du kannst einen Menschen nichts lehren. Du kannst ihm nur helfen, es in sich zu finden.*“

Max: „Richtig!“

Lilli: „Und auch nach dem alten chinesischen Gedanken: *Wenn der Himmel einen Menschen liebt, dann lässt er ihm einen Freund begegnen.*

Dafür danke ich Euch von Herzen. Und was kann ich dazu tun?“





Max: „Nun, Du kannst es allen Menschen sagen, die hochbegabt sind.“

Lilli: „Alle Menschen, die hochbegabt sind? Alle? Wie soll ich die erreichen? Da brauche ich wohl auch noch Nachhilfeunterricht von Dir.“

Max zwinkert.

Lilli: „Hm. Aber dem einen oder anderen, den ich treffe, dem sage ich das gerne. Und warum macht Ihr das gerade zur Weihnachtszeit?“

Max: „Albert Einstein sagte einmal:  *Es gibt weder große Entwicklungen noch wahre Fortschritte auf dieser Erde, solange noch ein unglückliches Kind auf ihr lebt.*
Wenn wir helfen, dass die Eltern zufriedener sind – dann können sie diese Zufriedenheit auf ihre Kinder übertragen. Wir finden: 

*Das ist eine gute Botschaft zu Weihnachten.*



Text: Lilli Cremer-Altgeld 
Fotos: Saskia-Marjanna Schulz 
lillicremeraltgeld@t-online.de  
saskiamarjannaschulz@me.com

Presse Hochbegabung




Mittwoch, 17. August 2011

Minister in 60 Sekunden



„Stelle dein politisches Talent unter Beweis und schlüpfe in die Rolle des Bundesfinanz-ministers. Wir geben dir 60 Sekunden, um dein politisches Statement auf den Punkt zu bringen.“



Neugierig? Hier geht’s los!

Mittwoch, 12. Januar 2011

Forum: Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory ? Hilfe, mein Kind ist hochbegabt!



Wenn von Hochbegabung/Höchstbegabung gesprochen wird, sind oft die intellektuellen Fähigkeiten gemeint. Aber Hochbegabung/Höchstbegabung ist viel mehr. Dazu zählen z.B. auch soziale Kompetenz, psychomotorisch-praktische Fähigkeiten (z.B. Tennis spielen, Formel 1), musische Fähigkeiten, bildnerisch-darstellende Begabungen (z.B. malen, fotografieren, bildhauern).

Manche Hochbegabte sind in einigen Fächern/Bereichen manchmal weniger begabt und zweifeln dann insgesamt an ihrem Können. Manche dieser Menschen haben eine sehr lange Pubertätsphase und fragen sich: werde ich überhaupt nicht erwachsen? (Was in mancher Hinsicht auch ein Vorteil sein kann.)

Ein auffallendes Problem ist der Selbstzweifel – und auch der Zweifel von anderen – vor dem Hintergrund des tiefen inneren „Wissens“ oder der Intuition: Ich weiss, dass ich etwas ganz Besonderes kann bzw. : Ich weiss, dass ich etwas ganz besonders (gut) kann. Oft fehlt dann die Einsicht oder auch der Mut zum nächsten Schritt – zur nächsten Frage: aber was? Oder auch: wer kann mir dabei helfen? Anregungen finden Sie dazu hier im Forum.

Die Moderatorinnen, Lilli Cremer-Altgeld und Saskia-Marjanna Schulz, möchten mit diesen Informationen Mut machen und anregen, sich mit anderen Hochbegabten und Höchstbegabten zu vernetzen. Wenn Sie Fragen direkt an das Moderatorinnenteam haben, so senden Sie uns eine mail
Hochbegabte@t-online.de

Wenn Sie zum Kreis der Hochbegabten/Höchstbegabten zählen, wenn Ihre Kinder oder andere Angehörigen hochbegabt sind, Sie Hochbegabte betreuen oder unterrichten, dann sind Sie herzlich willkommen

Forum Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory ?
https://www.xing.com/net/pri5550d8x/hochbegabung

Kontakt:


Lilli Cremer-Altgeld


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Alex

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Photos: Helmut Cremer

  • Gewidmet meinen Lieblingen Alex, Berit und Richy

Finde Deine Kinderuni :))!

  • Liebe Kinder, hier findet Ihr Eure Kinderuni in Eurem Bundesland. Schaut einfach mal nach unter: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Ebenso findet Ihr Kinderunis aus Frankreich, Liechtenstein, Österreich, Polen, der Schweiz, der Slowakei, dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland – und aus Südamerika: Kolumbien. Noch Fragen? Einfach eine mail an mich: lilli.kinderunis@t-online.de

Kids and Science

Seit Anfang August 2009 ist das Internetangebot "Kids and Science" (www.kids-and-science.de) online. Unter dem Motto "Naturwissenschaft und Technik für Kinder" werden Beiträge für Kinder und interessierte Eltern und Großeltern angeboten, in denen spannenden Fragen aus Natur und Umwelt, Technik im Alltag, Physik, Biologie oder Astronomie nachgegangen wird.

"Warum sehen feuchte Textilien dunkel aus?", "Warum knurrt unser Magen?" oder "Woraus besteht Nebel?" sind typische Kinderfragen, bei deren Beantwortung Eltern manchmal selber erst mal etwas grübeln müssen. Für solche Kinderfragen ist eine Rubrik eingerichtet, die wie die anderen Rubriken über eine einfache Navigation jederzeit erreichbar ist.

"Kids and Science" möchte mit kurzen, klaren Texten Antworten geben, ohne in in eine "Pseudo-Kindersprache" zu verfallen. Eine eigene Rubrik ist auch den "Experimenten für Kinder" gewidmet, die mit weit über 100 Beiträgen auch die umfangreichste darstellt. Hier werden Versuche vorgestellt, die mit haushaltsüblichen Mitteln ohne großen Aufwand physikalische Zusammenhänge für Kinder begreifbar machen.

Zahlreiche Experimente widmen sich dem Luft- oder Wasserdruck, dem Magnetismus und der statischen Elektrizität, auch die Wärmelehre kommt nicht zu kurz. Eine weitere Rubrik heißt "Wie funktioniert´s" und widmet sich ausschließlich technischen Fragen.

Was ein Handy zum Vibrieren bringt, wie ein Gyrocopter fliegt, wie ein CD-Spieler funktioniert oder wie ein Fön eigentlich heiße Luft produziert: Technik wird für Kinder verständlich erklärt.

Auf Grundlage einer Kooperation mit dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) werden seit November 2009 Inhalte der Website für Experimentieranleitungen und Arbeitsblätter im Rahmen der naturwissenschaftlich - technischen Grundbildung genutzt.

Die werbefreie Website wurde ehrenamtlich von Dipl.-Phys. Andreas Tillmann aus Dornstadt (Alb-Donau-Kreis) konzipiert, wird von ihm betreut und kontinuierlich ausgebaut.

Kinderunis in Europa

  • Liebe Kinder, hier findet Ihr Kinderunis sowie News, Tipps und Links aus der Themenwelt 'Wissenschaft und Forschung' aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Frankreich, dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland, den Niederlanden, der Slowakei, aus Polen - und aus Kolumbien/Südamerika. Viel Spass wünscht Lilli

Liebe Kinder!

  • Hier auf dieser Seite findet Ihr alle Infos und Links, um Euch an Eurer Kinderuni anzumelden. Auf den jeweiligen Uni-Seiten sind die Veranstaltungen aufgeführt und Eure Fragen werden beantwortet – wie z.B. welche Referent/innen halten die Vorlesungen ab, wo findet Ihr den Campus (das Uni-Gelände), wo ist die Bibliothek, wo sind Hörsäle und wo gibt es – hoffentlich was Gutes – zu essen (Mensa). Herzliche Grüsse, Lilli

Kinderunis - Themen und Fragen

  • Zauberhafte Mathematik - Rätsel, Muster und andere Knobeleien
  • Was passiert, wenn wir schlafen?
  • Klimawandel, oder gibt es bald keinen Schnee mehr?
  • Zum ersten, zum zweiten, zum dritten ... - Auktionen und Mathematik
  • dum, tschak, klimper, tröt - Eine kleine Instrumentenkunde
  • Mädchen lernen anders, Jungen auch! Erfolgreiche Lerntechniken für Schüler und Schülerinnen
  • Tod und Teufel. Das Böse in der (Kinder-)Literatur
  • Mathematik für die Müllabfuhr
  • Teddysprechstunde
  • Laparoskopie- Operieren durchs Knopfloch

Sokrates hat einmal gesagt ...

  • Erich Kästner: Es kann nicht früh genug darauf hingewiesen werden, daß man die Kinder nur dann vernünftig erziehen kann, wenn man zuvor die Lehrer vernünftig erzieht.
  • Johann Wolfgang von Goethe: Denn wir können die Kinder nach unserm Sinne nicht formen.
  • Sokrates: Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.

Kinderunis - Themen und Fragen

  • Warum haben wir keinen Kaiser?
  • Was ist ein Fremder?
  • Warum sind Pflanzen grün?
  • Wie sind die Märchen entstanden?
  • Was machen die Augen beim Denken und Lesen?