Kinderunis

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Donnerstag, 13. August 2020

Mit Sicherheit für das Baby nur das Beste

Dank eines durchdachten Hygienekonzepts bietet die BABYWELT Messe ein sicheres und komfortables Shopping-Erlebnis

Werdende und frischgebackene Eltern aufgepasst: Die BABYWELT ist zurück! Mit einem umfassenden Hygienekonzept startet Deutschlands führende Endverbrauchermesse rund um das Baby auch in Zeiten der Corona-Pandemie im Herbst wieder live durch. Erste Station der Messereihe 2020 ist München vom 9. bis 11. Oktober. Besucher finden hier an gleich drei Tagen die angesagtesten Neuheiten zu Schwangerschaft, Geburt und dem ersten Lebensjahr. Mit zahlreichen Maßnahmen sorgt der Veranstalter für ein Höchstmaß an Sicherheit.

„Mit unserem umfassenden Hygienekonzept machen wir die Messe auch 2020 möglich – zur Freude aller Teilnehmer. Erneut bieten wir einen tollen Mix aus Produktneuheiten, Beratung und Shoppingmöglichkeiten“, erläutert Dietmar Eiden, Bereichsleiter vom Veranstalter FLEET Events. „Das Elternwerden lebt von emotionalen Eindrücken und Erlebnissen – das fängt bereits beim Kinderwagenkauf auf der Messe an. Die Einhaltung der Hygienevorgaben bietet dabei den entsprechenden Schutz und ist ja bereits auch gelebte Praxis im Alltag“. Tickets und weitere Informationen unter www.babywelt-muenchen.de

  

Mittwoch, 12. August 2020

Noch bis 30. August können Audio-Produktionen von Jugendlichen aus ganz Bayern eingereicht werden, Preisverleihung am 3. Oktober live im Radio




München – Jugendliche zwischen 10 und 26 Jahren können ihre aktuellen Audioproduktionen noch bis zum 30. August 2020 zum Jugendradiopreis 2020 einreichen. Vorgelegt werden sollen eigene Radiobeiträge, Podcasts, Hörspiele oder Interviews, die vor allem ein Kriterium erfüllen: Die Einsendungen sind authentische Statements und Produktionen von Heranwachsenden, die eine maximale Spiellänge von 60 Minuten haben. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto „Radio for Future“.

Der Jugendradiopreis, der vom JFF – Institut für Medienpädagogik und dem Bayerischen Jugendring ausgelobt wird, findet trotz der besonderen Umstände aufgrund des Corona-Virus statt. Bislang liegen bereits zahlreiche Einreichungen aus ganz Bayern vor. Die Corona-Pandemie ist zugleich Anlass, Heranwachsenden eine Stimme via Audiomedien zu geben, um deren Erfahrungen in dieser schwierigen Zeit zu geben, ihre Sichtweisen und Zukunftsperspektiven öffentlich abzubilden.

Der Jugendradiopreis 2020 wird in drei Alterskategorien vergeben. Zusätzlich kann über einen Publikumspreis per öffentlichem Online-Voting abgestimmt werden. Darüber hinaus wird ein Sonderpreis „Leben in der Ausnahmesituation” für Beiträge ausgeschrieben, die sich den Lebensumständen während der Corona-Pandemie beschäftigen: Lockdown, Homeschooling, Quarantäne.

Jeder der fünf Preise ist mit 250 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten alle Einreichenden das Angebot eines professionellen Sprechtrainings als Online-Seminar.

Für die Preisverleihung am 3. Oktober 2020 haben sich die Organisatoren eine besondere Überraschung einfallen lassen: Die gesamte Preisverleihung wird live im Radio auf „M94,5 – dem Radiosender der Mediaschool Bayern“ übertragen.

Informationen und Anmeldung zum Jugendradiopreis
Informationen und Anmeldung zum Jugendradiopreis

Pressekontakt:  JFF Presse | Anja Berg | Tel.: +49 (0)89.689 89-155 | presse@jff.de

Dienstag, 11. August 2020

„Dein SPIEGEL“: „Schluss mit Rassismus! Was Kinder tun können“

 


 

SOS-Kinderdorf fordert: #StopptKinderarmut

 

München, 30. Juli 2020 In Deutschland wachsen 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche in finanzieller Armut auf. Das Problem ist der Politik seit Jahren bekannt, aber es passierte bereits vor Ausbruch der Corona-Krise viel zu wenig, um Kinderarmut wirksam zu bekämpfen. Die Auswirkungen von Corona sind noch nicht abzusehen, ein Anstieg der Kinderarmut ist aber zu erwarten. Darum beteiligt sich SOS-Kinderdorf e.V. jetzt an der Kampagne #StopptKinderarmut der Bertelsmann Stiftung und der Bildungsinitiative MESH Collective.

Gemeinsam fordern die InitiatorInnen und Mitwirkenden von #StopptKinderarmut faire Chancen für alle Kinder und Jugendlichen: Über die Webseite www.stopptkinderarmut.de und gemeinsam mit ausgewählten InfluencerInnen wird die Kampagne das Thema über den Sommer ins Bewusstsein von Politik und Gesellschaft bringen. Prominente UnterstützerInnen und PartnerInnen helfen dabei.

Aus der Praxis weiß SOS-Kinderdorf: Die Chance auf Bildung und Teilhabe hängt nach wie vor stark von der Herkunft ab – und Corona verschärft das Problem

Die Eltern der benachteiligten Kinder und Jugendlichen trifft die Corona-Krise besonders hart: Sie arbeiten häufiger in Teilzeit oder als MinijobberInnen und gehören deswegen zu der Gruppe, die als erste ihre Jobs verlieren oder nur vergleichsweise wenig beziehungsweise gar kein Kurzarbeitergeld erhalten.

Dr. Birgit Lambertz, stellv. Vorstandsvorsitzende des SOS-Kinderdorf e.V., mahnt: „Jedes Kind muss die gleichen Chancen für eine gute Zukunft haben, unabhängig von den Möglichkeiten seiner Eltern. Armut beeinträchtigt die Teilhabe- und Entwicklungschancen von jungen Menschen erheblich. Dabei können wir es uns gar nicht leisten, auf das Potential von so vielen Kindern und Jugendlichen zu verzichten! Echte Chancengerechtigkeit ist in Deutschland  immer noch Utopie – in keinem anderen europäischen Land hängt der Bildungserfolg eines Kindes so stark von seiner Herkunft ab. SOS-Kinderdorf fordert die Politik auf, jetzt entschieden die Weichen zu stellen und Kinderarmut wirksam zurückzudrängen.“

Neue Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt: Mehr als ein Fünftel der Kinder bundesweit sind von Armut betroffen

Seit Jahren ist Kinderarmut eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland. Nach wie vor überschattet Armut den Alltag von mehr als einem Fünftel aller

Kinder bundesweit: 21,3 Prozent bzw. 2,8 Mio. Kinder und Jugendliche unter 18 leben oft viele Jahre ihrer Kindheit in einer Armutslage. Dies ist das Ergebnis einer kombinierten Armutsmessung, die sowohl die Armutsgefährdungsquote als auch Kinder im Grundsicherungsbezug berücksichtigt. Die Kinder- und Jugendarmut verharrt trotz langer guter wirtschaftlicher Entwicklung seit Jahren auf diesem hohen Niveau. Die neue Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt nun, dass die Corona-Krise das Problem der Kinderarmut noch weiter zu verschärfen droht. Kinderarmut bleibt ein ungelöstes strukturelles Problem in Deutschland, mit erheblichen Folgen für das Aufwachsen, das Wohlbefinden, die Bildung und die Zukunftschancen der Kinder. 

Der SOS-Kinderdorf e.V.:

SOS-Kinderdorf bietet Kindern in Not ein Zuhause und hilft dabei, die soziale Situation benachteiligter junger Menschen und Familien zu verbessern. In SOS-Kinderdörfern wachsen Kinder, deren leibliche Eltern sich aus verschiedenen Gründen nicht um sie kümmern können, in einem familiären Umfeld auf. Sie erhalten Schutz und Geborgenheit und damit das Rüstzeug für ein gelingendes Leben. Der SOS-Kinderdorfverein begleitet Mütter, Väter oder Familien und ihre Kinder von Anfang an in Mütter- und Familienzentren. Er bietet Frühförderung in seinen Kinder- und Begegnungseinrichtungen. Jugendlichen steht er zur Seite mit offenen Angeboten, bietet ihnen aber auch ein Zuhause in Jugendwohngemeinschaften sowie Perspektiven in berufsbildenden Einrichtungen. Ebenso gehören zum SOS-Kinderdorf e.V. die Dorfgemeinschaften für Menschen mit geistigen und seelischen Beeinträchtigungen. In Deutschland helfen in 39 Einrichtungen insgesamt über 4.248 Mitarbeiter. Der Verein erreicht und unterstützt mit seinen Angeboten rund 107.000 Kinder, Jugendliche und Familien in erschwerten Lebenslagen. Darüber hinaus finanziert der deutsche SOS-Kinderdorfverein 117 SOS-Einrichtungen in 36 Ländern weltweit.

Mehr Informationen unter www.sos-kinderdorf.de


Freitag, 24. April 2020

Medienzentrum München des JFF unterstützt und begleitet verschiedenste Medienprojekte zur Einbindung von Kindern und Jugendlichen in alle gesellschaftlichen Prozesse




Für die Weiterentwicklung von Bildung und Kultur im digitalen Zeitalter wirkt die Corona-Krise offenbar als Katalysator. Aus den zaghaften Versuchen zur Ermöglichung umfassender Teilhabe im Netz ist über Nacht zwingende Notwendigkeit geworden, um Information, Kommunikation und soziale Interaktion mit Leben zu füllen. Digitale Kanäle wirken mehr denn je als Kitt für die gesamte Gesellschaft.

Die Corona-Pandemie verändert derzeit das Leben aller Menschen. Sorge um die eigene Gesundheit, Ängste im Hinblick auf wirtschaftliche Folgen und Skepsis gegenüber politischen Entscheidungen sind ebenso real wie die Herausforderungen beruflichen, schulischen und privaten Alltag neu zu organisieren. In dieser Situation leistet derzeit die Medienpädagogik einen erheblichen Beitrag. und bietet Ideen, wie Teilhabe, Kooperation, Innovation und (Bildungs-)Gerechtigkeit neu gedacht werden können.

Medienpädagogik in der digitalen Welt sorgt in diesem Verständnis für neue Kontakte und begleitet innovative Zugänge zu Bildung, Kultur und sozialem Miteinander. Digitale Angebote in den Bereichen Schule, Streaming-Dienste aus Museen oder Plattformen für virtuelle Meetings werden durch medienpädagogische Fachkräfte gerahmt und weiterentwickelt.

Digitale Spaltung wird sichtbar
Die aktuelle Verlagerung zahlreicher Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten in den Online-Bereich offenbart gleichzeitig ein massives Problem in der Gesellschaft, auf das JFF – Institut für Medienpädagogik seit vielen Jahren hinweist. Wenn Information, Bildung, Kommunikation und Interaktion hauptsächlich virtuell stattfinden, wird aktuell die digitale Spaltung (digital divide) sichtbarer denn je. Soziale, kulturelle und ökonomische Teilhabe stehen leider immer noch in unmittelbarer Abhängigkeit zum sozio-ökonomischen Status von Kindern, Jugendlichen und deren Familien. Inklusion, Integration und medienkompetentes Agieren erreichen nur einzelne Teile der Gesellschaft.

Medienpädagogik konkret – auch in der Corona-Krise
Das Medienzentrum München des JFF (MZM) ist eine medienpädagogische Einrichtung der Landeshauptstadt München in Trägerschaft des JFF – Institut für Medienpädagogik. Die Einrichtung steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendmediengruppen aus München zur Verfügung. Seinen Zielen entsprechend regt das MZM Kinder und Jugendliche zum aktiven und kreativen Umgang mit den Medien an und fördert damit die Entwicklung von Medienkompetenz.

Aktuell sind die Räumlichkeiten des MZM aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Die Angebote laufen in der Mehrzahl jedoch weiter und wurden vollständig auf Online-Kanäle umgestellt. In einem ersten Schritt wurden dazu die digitalen Ressourcen ausgebaut und Konzepte zur Teilhabe von Heranwachsenden entwickelt.

Neben zeitlich offen strukturierten Angeboten bietet das MZM aktuell verschiedene Online-Workshops an. Auf eigenen Plattformen wurde die Möglichkeit geschaffen, Ideen und eigene Medienprojekte zu präsentieren. Darüber hinaus wurden die bereits bestehenden datenschutzsensiblen Videochaträume ausgebaut.

Bereits in den ersten Tagen nach Inkrafttreten der Ausgangsbeschränkungen wurde die Plattform #corona_alleinzuhaus ins Leben gerufen. Darauf werden Videos, Fotos, Podcasts, Memes oder einfach lose Gedanken, Reportagen oder Tagebuch-Einträge gesammelt und vorgestellt. Mitmachen ist für alle möglich. Mittlerweile beteiligen sich neben Kindern und Jugendlichen auch Familien und andere Münchner Einrichtungen. Derzeit werden auf der Plattform Kreativ-Challenges initiiert.

„Wir sind nicht weg, wir sind nur zu Hause“ lautet das Motto der Jugendredaktion Dein LiFE. Die Lust am Austausch innerhalb der Redaktion hat in den zurückliegenden Tagen eher noch zugenommen und im Format LiFE Dailies werden für IGTV im Instagram-Channel täglich Clips und Reflexionen über den Alltag in Zeiten von Corona gepostet. Die Redaktion der jungen Talente auf egoFM produziert mit Smartphones von zu Hause aus.

All-online-Workshop-Formate und medienpädagogische Beratung
Das Medienzentrum München bietet aktuell u.a. diese Workshops an:
  • Beim PhoneLab geht es darum, das Smartphone clever zu nutzen. Im Fokus stehen die Fragen danach, wie man sich in Zeiten von Corona informiert und Fake News entlarvt. Außerdem wird das Smartphone zum mobile Produktionsstudio für Stop-Motion-Filmen und zum gemeinsamen Spielplatz.
  • Vom 4. bis 8. Mai können Jugendliche lernen, wie mit Javascript eigene Games programmiert werden. Der Workshop findet ebenso komplett online statt.
  • Programmieren lernen mit Minecraft? Das Webinar Let’s Code Minecraft der ComputerSpielAkademie besteht aus einem Videokurs, bei dem täglich neue Episoden veröffentlicht werden. Nachmittags ab 16.00 Uhr treffen sich zusätzlich alle Teilnehmenden in Minecraft und auf Twitch im Livestream.
  • Bis im Alltag wieder Normalität einkehrt, wird noch einige Zeit vergehen. Das MZM hat deshalb auf der Website Medien im Ausnahmezustand Tipps für Kinder, Jugendliche und Eltern zum Umgang mit Medien in dieser Zeit zusammengestellt.
  • Während das Pixel – der Raum für Medien, Kultur und Partizipation im Gasteig geschlossen ist, unterstützt das Team gemeinsam mit den Kolleg*innen von West up! den Verein Kulturraum e.V., der möglichst vielen Menschen die Türen zur digitalen Welt eröffnen möchte. Individueller Support wird über Digitale Hilfe am Telefon angeboten. 
Teilhabe – über die Corona-Krise hinaus
Das Medienzentrum München des JFF unterstützt und begleitet auch in der aktuell schwierigen Lage Kinder, Jugendliche, Eltern, Familien und pädagogisch Tätige in der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen. Dabei verfolgen alle Projekte konsequent partizipatorische Ansätze und ermöglichen damit umfassende Teilhabe an allen relevanten Prozessen und Entscheidungen für Heranwachsende. Der Medienpädagogik im Verständnis des MZM kommt aktuell und weit darüber hinaus eine zentrale Bedeutung in der Ausgestaltung des demokratischen Gemeinwesens zu.
Weitere Informationen zum MZM
Weitere Informationen zum MZM
Pressekontakt: Medienzentrum München | Anja Berg | Tel.: +49 (0)89.12 66 53-0 | Messenger: 0160.162 24 24 | medienzentrum@jff.de 

„Schüler unbürokratisch mit digitalen Endgeräten ausstatten“ Nordrhein-Westfälischer Lehrerverband: Zuschuss von 150 Euro für einkommensschwache Familien reicht nicht aus


Düsseldorf24.04.2020 - Der Nordrhein-Westfälische Lehrerverband (NRWL) begrüßt die Pläne der Bundesregierung, zusätzliche 500 Millionen Euro für mobile Endgeräte für bedürftige Kinder aufzuwenden, um ihnen das Homeschooling zu erleichtern. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hatte am Donnerstag mitgeteilt, diese Summe zusätzlich zu den fünf Milliarden Euro des Digitalpaktes zur Verfügung zu stellen. Pro Schüler soll ein Zuschuss von 150 Euro angesetzt werden. „Das ist ein guter Beitrag, um die Bildungsungerechtigkeit etwas auszugleichen. Gerade in den vergangenen Wochen haben wir gesehen, dass Homeschooling manchmal gar nicht möglich ist, weil Kinder keine entsprechenden Endgeräte wie Tablets oder Computer haben“, sagt Andreas Bartsch, Präsident des Nordrhein-Westfälischen Lehrerverbands (NRWL).

„Allerdings ist mit 150 Euro kein Computer zu bezahlen, alle Beteiligten müssen sich nun Gedanken machen, wie einkommensschwachen Familien zügig und unbürokratisch geholfen werden kann“, betont Bartsch. Deshalb sind nach Ansicht des NRWL Nachbesserungen beim Digitalpakt unverzichtbar. Aus den Mitteln des Digitalpaktes dürfen bislang höchstens 20 Prozent insgesamt und höchstens 25.000 Euro pro Schule für die Anschaffung von Endgeräten ausgegeben werden. „Mit diesen Geldern können bestenfalls einzelne Tablet-Klassen an den Schulen ausgestattet werden. Es ist daher unerlässlich, dass zum einen die Deckelung auf maximal 20 Prozent der Kosten für Endgeräte aufgehoben wird. Außerdem brauchen wir eine Aufstockung der 500 Millionen Euro, damit wenigstens alle bedürftigen Schülerinnen und Schüler mit Leih-Endgeräten ausgestattet werden können“, fordert Präsident Andreas Bartsch.

„Die angemessene Ausstattung jeder Schülerin und jedes Schülers mit den erforderlichen digitalen Endgeräten ist kein Luxus, sondern müsste im Jahr 2020 eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.“
Die Schulschließungen wegen der Corona-Pandemie hätten sehr deutlich die Defizite der Digitalisierung von Schule offenbart. „Kolleginnen und Kollegen haben im Rahmen ihrer unterschiedlichen technischen Ausstattungen an den Schulen ihr Möglichstes an E-Learning versucht. Dafür danken wir ihnen ganz besonders. Das war ein regelrechter Crashkurs in Sachen Digitalisierung für alle Beteiligten“, so Andreas Bartsch. Auch die Debatte um den Datenschutz bei der Nutzung von WhatsApp, Facebook oder Zoom durch die Schulen zeige, wie engagiert Schulen und Lehrkräfte versuchen, in der Corona-Krise ihre Schülerinnen und Schüler über jeden erreichbaren Kommunikationskanal anzusprechen.

„Jetzt gilt es mit Vollgas den Digitalpakt an den Schulen umzusetzen, damit in den kommenden Monaten, solange die Pandemie uns alle noch fordert, Blended Learning möglich ist, also eine Mischung aus Präsenzunterricht und Online-Lernen zu Hause“, erklärt Bartsch. Allerdings bringe die Ausstattung mit Endgeräten nur etwas, wenn auch an der Schule eine funktionierende Lernplattform vorhanden ist.
Nordrhein-Westfalen hat es bislang nicht geschafft, eine funktionierende digitale Schulplattform aufzubauen. Seit 2015 wird LOGINEO NRW im Auftrag des Schulministeriums entwickelt. Wegen technischer Probleme wurde die Einführung im Oktober 2017 zeitweise ausgesetzt. Mittlerweile wird die Plattform an Schulen unterschiedlicher Schulformen getestet und weiter optimiert. „Das Fehlen einer offiziellen schulischen Kommunikationsplattform macht sich jetzt bemerkbar bei denen, die ausschließlich auf LOGINEO NRW gewartet haben“, sagt Bartsch.

Der im Mai 2019 verabschiedete Digitalpakt sieht vor, dass die Kommunen in Abstimmung mit den Schulen die notwendigen Voraussetzungen schaffen müssen, damit digitaler Unterricht gelingt. Die fünf Milliarden Euro aus dem Digitalpakt – für NRW stehen davon etwa 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung – werden aber nur zögerlich abgerufen. Bislang seien erst 30 Prozent der Mittel nachgefragt worden, berichtet der NRWL. „Es gibt durchaus Schulen, die in der Vergangenheit schon für eine gute technische Infrastruktur wie W-LAN oder Notebooks gesorgt haben. Doch das Bild gleicht eher einem Flickenteppich, flächendeckend stecken wir hier in NRW noch in den Kinderschuhen“, bedauert Bartsch.

Kontakt für die Presse:
Nordrhein-Westfälischer Lehrerverband (NRWL)
Graf-Adolf-Str. 84
40210 Düsseldorf
http://www.nrwl.de

Uta Brockmann
Telefon: 0211-17744120
Fax: 0211-161973
E-Mail: uta.brockmann@nrwl.de
Andreas Bartsch, Präsident NRWL
Mobil: 0174-3325413
Nordrhein-Westfälischer Lehrerverband (NRWL):
Im NRWL haben sich die drei weiterhin eigenständigen Organisationen Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW), Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen in NRW (vLw NRW) und Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Berufskollegs in NRW (vlbs) zusammengeschlossen. Die Verbände vertreten zusammen 30.000 Mitglieder an Gymnasien, Wirtschaftsschulen und Berufskollegs in NRW, der NRWL ist damit die mitgliederstärkste Organisation im Schulbereich in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt sind hier an den Schulformen Gymnasien, Wirtschaftsschulen und Berufskollegs rund 75.000 Lehrerinnen und Lehrer beschäftigt. Der NRWL setzt sich für attraktive Rahmen- und Arbeitsbedingungen und gemeinsame berufspolitische Ziele ein, um eine qualitativ hochwertige Bildung und Erziehung mit konkreten Berufs- und Studienperspektiven für junge Menschen zu ermöglichen. Der NRWL hat seinen Sitz in Düsseldorf. Weitere Informationen unter www.nrwl.de

Mittwoch, 8. April 2020

Zuhause programmieren lernen – Fraunhofer IAIS verschenkt 2000 Mini-Computer an Kinder in NRW





08. April 2020
NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: »Wir wollen Kinder spielerisch für das digitale Lernen begeistern und ihr Interesse für das Programmieren wecken.«
 
 
 
Die Notwendigkeit und Chancen der Digitalisierung werden in Zeiten von Corona immer deutlicher. Lehrkräfte, Schüler*innen und auch Eltern sind vermehrt auf digitale Lernmittel angewiesen. Mit Roberta4Home unterstützt das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS gemeinsam mit der Kompetenzplattform KI.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen Menschen beim Lehren und Lernen in den eigenen vier Wänden: 2000 Calliope mini-Computer stehen ab sofort interessierten Familien und (digitalen) Klassen in NRW zum Programmieren auf der Fraunhofer-Plattform »Open Roberta« zur Verfügung – praxisnah, sicher, hands-on.

Die Schulen sind geschlossen, doch das Lernen geht weiter. Nicht nur Erwachsene nutzen im »Home Office« vermehrt digitale Medien – auch Kinder und Jugendliche steigen, von Lern-Apps bis hin zu virtuellen Turnstunden, neu in die digitale Welt ein. Mit dem Projekt »Roberta4Home« verfolgt die Roberta-Initiative des Fraunhofer IAIS in Zusammenarbeit mit der Kompetenzplattform KI.NRW ein gemeinsames Ziel: Möglichst viele Schülerinnen und Schüler sollen zuhause hands-on programmieren lernen können. Dafür spendet das Fraunhofer IAIS 2000 Calliope mini-Computer an Familien und Grundschullehrkräfte in NRW. Interessierte können sich ab sofort online für einen Mini-Computer bewerben: www.roberta4home.de

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) des Landes Nordrhein-Westfalen, unterstützt das Projekt als Schirmherr: »Digitale Lernkonzepte bieten tolle Möglichkeiten, um auch während der vorübergehenden Schulschließung spielerisch die Welt zu entdecken und Schlüsselkompetenzen aufzubauen. Ich begrüße es deshalb sehr, dass Roberta4Home Hardware bereitstellt, damit Mädchen und Jungen in den eigenen vier Wänden das Programmieren erlernen können. Das Projekt Code4Space, bei dem die beste Idee mit auf die Internationale Raumstation ISS fliegen kann, ist ein einmaliger Anreiz für alle Kinder, gerade jetzt mit dem Coden zu beginnen.«

Programmieridee mit Open Roberta entwickeln – Calliope mini anfordern

Mit dem Projekt knüpft das Fraunhofer IAIS an den Grundschulwettbewerb »Code4Space« an, den das Institut im März gemeinsam mit der Stiftung erste deutsche Astronautin gGmbH gestartet hat. Im Rahmen des Wettbewerbs können Kinder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre eigenen Programmier-Experimente mit dem Calliope mini für den Einsatz im Weltraum entwickeln. Die Open-Source-Programmierplattform »Open Roberta« von Fraunhofer IAIS ermöglicht Teilnehmenden einen kinderleichten Einstieg ins Coden. Die beste Wettbewerbsidee fliegt mit Unterstützung der Google Zukunftswerkstatt zur Internationalen Raumstation ISS.

Roberta4Home bietet jetzt die Chance, einen Calliope mini kostenfrei zu erhalten, damit zuhause programmieren zu lernen und nach den Sternen zu greifen. Mitmachen ist ganz einfach: »Eltern oder Lehrkräfte überlegen gemeinsam mit ihren Grundschulkindern (ab Klasse 2), gern auch in virtuellen Teams mit Freunden oder Geschwistern, was sie mit einem Mini-Computer zuhause, in ihrer Schule, in der Natur oder sogar für das Weltall programmieren wollen«, erklärt Thorsten Leimbach, Leiter der Roberta-Initiative. »Die Ideen können einfach als Video, Fotos, Zeichnung oder Beschreibung in Textform über ein Online-Formular eingereicht werden. Die ersten 2000 Einsendungen bekommen je einen Calliope mini nach Hause und können dann direkt mit dem Programmieren loslegen.«

Ausbau des Programms Roberta4Home – Unterstützer gesucht

Unterstützt wird das Projekt von der Kompetenzplattform KI.NRW. »Unser Ziel besteht darin, wissenschaftliches Know-how zum Thema Künstliche Intelligenz in die Anwendung zu bringen und die berufliche Qualifizierung auf diesem Gebiet zu fördern. Durch die Zusammenarbeit mit Roberta4Home können davon auch schon die Jüngsten in NRW profitieren«, sagt Dr. Dirk Hecker, wissenschaftlicher Direktor der Kompetenzplattform KI.NRW.

Nach dem Start von Roberta4Home plant das Fraunhofer IAIS, das Programm mit weiteren Themenschwerpunkten fortzusetzen und bundesweit zu verankern. Das Roberta-Konzept der Initiative bietet entsprechend des Leitprinzips »Lebenslanges digitales Lernen« auch Inhalte für Kinder und Jugendliche bis Sek II sowie für Auszubildende und Mitarbeitende bis ins Management. »Gemeinsam mit Partner*innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft wollen wir im Rahmen von Roberta4Home fortlaufend Aktionen initiieren, die auch ältere Zielgruppen ansprechen, motivieren und befähigen, Kenntnisse im Bereich Programmierung und digitale Kompetenzen aufzubauen«, sagt Thorsten Leimbach. »Wir laden Sie ein: Stärken Sie mit uns eine Generation, die unsere digitale Welt nicht nur nutzen, sondern sie aktiv mitgestalten will!«


 
Jetzt um einen Calliope mini bewerben!
Alle Infos und Teilnahmeformular: www.roberta4home.de

Sie wollen Roberta4Home unterstützen?
Kontaktieren Sie die Roberta-Initiative: roberta-zentrale@iais.fraunhofer.de

Weitere Informationen:
Infos zum Wettbewerb Code4Space: www.code4space.org
Das Fraunhofer IAIS: www.iais.fraunhofer.de
Die Kompetenzplattform KI.NRW: https://www.ki.nrw/



Kontakte
 
 
 

Katrin Berkler
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS
Schloss Birlinghoven, 53757 Sankt Augustin
pr@iais.fraunhofer.de
Telefon 02241 14-2252


E-Mail senden
 
   
 
 

Elena Zay
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS
Schloss Birlinghoven, 53757 Sankt Augustin
pr@iais.fraunhofer.de
Telefon 02241 14-1971


E-Mail senden
 
   
 
 

Mirco Lange
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Kompetenzplattform KI.NRW
Schloss Birlinghoven, 53757 Sankt Augustin
kinrw-pr@iais.fraunhofer.de
Telefon 02241 14-1556


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Donnerstag, 19. Dezember 2019

Einstein & Weihnachten



"Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller." 
Albert Einstein


Gut, dass wir das geklärt haben.

Dann kann ja jetzt Weihnachten so richtig gefeiert werden.

Herzliche Grüße an alle.
Frohe Weihnachten!

Lilli Cremer-Altgeld

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Kids and Science

Seit Anfang August 2009 ist das Internetangebot "Kids and Science" (www.kids-and-science.de) online. Unter dem Motto "Naturwissenschaft und Technik für Kinder" werden Beiträge für Kinder und interessierte Eltern und Großeltern angeboten, in denen spannenden Fragen aus Natur und Umwelt, Technik im Alltag, Physik, Biologie oder Astronomie nachgegangen wird.

"Warum sehen feuchte Textilien dunkel aus?", "Warum knurrt unser Magen?" oder "Woraus besteht Nebel?" sind typische Kinderfragen, bei deren Beantwortung Eltern manchmal selber erst mal etwas grübeln müssen. Für solche Kinderfragen ist eine Rubrik eingerichtet, die wie die anderen Rubriken über eine einfache Navigation jederzeit erreichbar ist.

"Kids and Science" möchte mit kurzen, klaren Texten Antworten geben, ohne in in eine "Pseudo-Kindersprache" zu verfallen. Eine eigene Rubrik ist auch den "Experimenten für Kinder" gewidmet, die mit weit über 100 Beiträgen auch die umfangreichste darstellt. Hier werden Versuche vorgestellt, die mit haushaltsüblichen Mitteln ohne großen Aufwand physikalische Zusammenhänge für Kinder begreifbar machen.

Zahlreiche Experimente widmen sich dem Luft- oder Wasserdruck, dem Magnetismus und der statischen Elektrizität, auch die Wärmelehre kommt nicht zu kurz. Eine weitere Rubrik heißt "Wie funktioniert´s" und widmet sich ausschließlich technischen Fragen.

Was ein Handy zum Vibrieren bringt, wie ein Gyrocopter fliegt, wie ein CD-Spieler funktioniert oder wie ein Fön eigentlich heiße Luft produziert: Technik wird für Kinder verständlich erklärt.

Auf Grundlage einer Kooperation mit dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) werden seit November 2009 Inhalte der Website für Experimentieranleitungen und Arbeitsblätter im Rahmen der naturwissenschaftlich - technischen Grundbildung genutzt.

Die werbefreie Website wurde ehrenamtlich von Dipl.-Phys. Andreas Tillmann aus Dornstadt (Alb-Donau-Kreis) konzipiert, wird von ihm betreut und kontinuierlich ausgebaut.

Kinderunis in Europa

  • Liebe Kinder, hier findet Ihr Kinderunis sowie News, Tipps und Links aus der Themenwelt 'Wissenschaft und Forschung' aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Frankreich, dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland, den Niederlanden, der Slowakei, aus Polen - und aus Kolumbien/Südamerika. Viel Spass wünscht Lilli

Liebe Kinder!

  • Hier auf dieser Seite findet Ihr alle Infos und Links, um Euch an Eurer Kinderuni anzumelden. Auf den jeweiligen Uni-Seiten sind die Veranstaltungen aufgeführt und Eure Fragen werden beantwortet – wie z.B. welche Referent/innen halten die Vorlesungen ab, wo findet Ihr den Campus (das Uni-Gelände), wo ist die Bibliothek, wo sind Hörsäle und wo gibt es – hoffentlich was Gutes – zu essen (Mensa). Herzliche Grüsse, Lilli

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Sokrates hat einmal gesagt ...

  • Erich Kästner: Es kann nicht früh genug darauf hingewiesen werden, daß man die Kinder nur dann vernünftig erziehen kann, wenn man zuvor die Lehrer vernünftig erzieht.
  • Johann Wolfgang von Goethe: Denn wir können die Kinder nach unserm Sinne nicht formen.
  • Sokrates: Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.

Kinderunis - Themen und Fragen

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